DIY Wandbild aus Stoff – 2 Ideen

DIY Wandbild aus Stoff – 2 Ideen

Ob im Flur, über dem Bett oder an einer kahlen Wand im Wohnzimmer: Bilder an der Wand lassen einen Raum nicht nur viel gemütlicher wirken. Vielmehr können sie auch  tolle Farbakzente setzen, ohne dass gleich die ganze Wand gestrichen werden muss. Wer gerne neu dekoriert, findet mit Wandbildern also eine tolle Möglichkeit dafür. Besonders schön sind die kleinen Kunstwerke für die Wand natürlich dann, wenn sie selbstgemacht sind.

DIY Wandbild aus Stoff - 2 Ideen

Schließlich sind solche Bilder echte Unikate. Wir zeigen in diesem Beitrag zwei Ideen für eindrucksvolle DIY Wandbilder aus Stoff!:

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T-Shirts gestalten – 3 Ideen

T-Shirts gestalten – 3 Ideen

Kleidung selbst zu gestalten, macht großen Spaß. Denn aus einfachen Textilien werden einmalige Designer-Stücke. Nebenbei kommen so mitunter Klamotten zu neuen Ehren, die andernfalls vielleicht entsorgt worden wären. Und auch für Bastelnachmittage mit den Kids ist das Bemalen und Färben von Kleidungsstücken prima geeignet. Die Möglichkeiten, wie zum Beispiel T-Shirts gestaltet werden können, sind überaus vielfältig.

T-Shirts gestalten - 3 Ideen

In diesem Beitrag stellen wir drei Ideen vor, die sich einfach und ohne lange Materialliste umsetzen lassen:

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Solarfärben von Textilien – so geht’s

Solarfärben von Textilien – so geht’s

Ob T-Shirts, Stoffbeutel, Kissenhüllen oder Tischdecken: Im Laufe der Zeit werden viele Textilien fleckig, bekommen einen Grauschleier, bleichen aus oder sind einfach nicht mehr ansehnlich. Trotzdem müssen sie nicht gleich entsorgt werden. Denn mithilfe der Natur können die Textilien noch einmal in ganz neuen Farben erstrahlen. Die Färbetechnik, die wir in diesem Beitrag vorstellen, nennt sich Solarfärben.

Solarfärben von Textilien - so geht's

Blätter, Blüten oder Schalen von Pflanzen steuern die Farbstoffe bei. Die eigentliche Arbeit übernimmt dann die Sonne, die durch ihr Licht und ihre Wärme dafür sorgt, dass sich das Farbbad entwickelt.

Und weil beim Solarfärben keine bedenklichen Chemikalien im Spiel sind, können auch Kinder mitmachen und so die Kraft der Natur auf eine ganz neue Art kennenlernen:

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Knöpfe richtig annähen – so geht’s

Knöpfe richtig annähen – so geht’s

Hat sich irgendwo ein Faden gelöst, ist die Versuchung groß, daran zu ziehen. Doch oft passiert es dann, dass nicht nur der Faden abgerissen wird, sondern mit ihm auch gleich der Knopf. Einen Knopf wieder anzunähen, ist eigentlich nicht besonders schwer. Tatsächlich haben viele aber vergessen, wie es richtig geht. Andere haben nie gelernt, Knöpfe anzunähen. Und manchmal braucht es einen Trick, damit der Knopf hält.

Knöpfe richtig annähen - so geht's

Das ist zum Beispiel der Fall, wenn der Stoff sehr dünn ist oder ausgerechnet dort, wo der Knopf hin soll, ein Loch hat. Um Abhilfe zu schaffen, erklären wir in dieser Anleitung, wie Knöpfe richtig angenäht werden. Und ein paar Tipps und Kniffe gibt’s obendrauf!:

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Anleitung: Ein Küchenhandtuch mit Streifenmuster

Anleitung: Ein Küchenhandtuch mit Streifenmuster

Küchenhandtücher sind praktische Helfer, die in keiner Küche fehlen sollten. Doch schlichte, weiße Küchenhandtücher machen optisch nicht viel her. Und Geschirrtücher mit den typischen Mustern oder auffälligen Motiven sind nicht jedermanns Sache. Warum also nicht selbst kreativ werden? Viel mehr als etwas Stoffmalfarbe braucht es nicht, um aus einem langweiligen Küchentuch ein chices Unikat zu zaubern, das einen kleinen Farbakzent setzt und der Küche eine individuelle Note verleiht.

Anleitung Ein Küchenhandtuch mit Streifenmuster

Wir erklären in dieser Anleitung, wie mit wenigen Handgriffen ein Küchenhandtuch mit Streifenmuster gestaltet werden kann.

Übrigens kann das Geschirrtuch nicht nur die eigene Küche verschönern. Auch als Mitbringsel zum Umzug oder als Ersatz für Geschenkpapier macht es eine prima Figur.:

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Nähen lernen – Infos und Tipps, Teil 3

Nähen lernen – Infos und Tipps, Teil 3

Wer heutzutage zu Strick- oder Häkelnadeln greift oder sich an die Nähmaschine setzt, tut das selten aus einer echten Notwendigkeit heraus. Es gibt so gut wie nichts, was es nicht irgendwo fertig zu kaufen gibt. Dass die alten Handarbeitstechniken ein riesiges Comeback feiern und DIY schwer angesagt ist, hat andere Gründe. So sind Handarbeiten für die einen eine Art Yoga, bei dem sie wunderbar entspannen und nach einem hektischen Tag herunterfahren können.

Nähen lernen - Infos und Tipps, Teil 3

Andere nutzen ihr Hobby, um sich kreativ auszutoben. Wieder andere mögen das Individuelle oder haben großen Spaß daran, Altes aufzuarbeiten und zu verwerten, statt immer gleich alles wegzuschmeißen.

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Nähen lernen – Infos und Tipps, Teil 2

Nähen lernen – Infos und Tipps, Teil 2

Früher mussten die Leute ihre Kleider und Heimtextilien selbst nähen oder ausbessern, weil es schlichtweg nicht möglich war, fertige Sachen in Geschäften zu kaufen. Heute besteht eigentlich keine Notwendigkeit zum Selbermachen. Trotzdem erleben die alten Handarbeitstechniken ein großes Comeback. Es wird wieder gestrickt, gehäkelt, gestickt und genäht, was das Zeug hält. Für die einen sind solche Handarbeiten eine schöne Entspannung nach einem hektischen Tag, andere leben auf diese Art ihre kreative Ader aus.

Nähen lernen - Infos und Tipps, Teil 2

Wieder andere möchten Abkehr von der Wegwerf-Mentalität nehmen und alten Dingen neues Leben einhauchen.

Beim Nähen als Hobby geht es nicht um Perfektion. Natürlich sollen die Sachen schön aussehen und nutzbar sein. Wenn aber mal eine Naht nicht ganz gerade ist, ist das nicht weiter schlimm. Ganz im Gegenteil, machen solche Mini-Fehler oft gerade den Charme von Selbstgemachtem aus. Trotzdem führt an den grundlegenden Techniken kein Weg vorbei. Wie alles, will eben auch das Nähen gelernt sein und geübt werden.

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Nähen lernen – Infos und Tipps, Teil 1

Nähen lernen – Infos und Tipps, Teil 1

In grauer Vorzeit blieb den Leuten gar nichts anderes übrig, als sich ihre Kleidung und Heimtextilien selbst anzufertigen. Denn es gab keine Geschäfte, die Kleider und Stoffe in allen nur erdenklichen Varianten verkauften. Das ist heute natürlich nicht mehr so. Trotzdem ist Selbermachen schwer angesagt. Ob Stricken, Häkeln, Sticken oder eben Nähen: Immer mehr Leute entdecken die altbewährten Handarbeitstechniken für sich und nutzen sie als Möglichkeit, um sich kreativ auszutoben und gleichzeitig schöne Dinge entstehen zu lassen.

Nähen lernen - Infos und Tipps, Teil 1

Auch Upcycling ist ein großes Thema. Dabei geht es darum, Altes nicht wegzuschmeißen, sondern zu verwerten, aufzuarbeiten und in Neues zu verwandeln. Eine alte Jeans wird so zum Beispiel zur chicen Handtasche und aus einer ausgemusterten Bluse wird eine hübsche Kissenhülle.

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Sonnenspiegel selber machen – so geht’s

Sonnenspiegel selber machen – so geht’s

Sonnenspiegel im Boho-Stil sind derzeit schwer angesagt. Schließlich sehen die kleinen Wandspiegel in Sonnenform nicht nur hübsch aus, sondern zaubern das Gefühl von warmem Sonnenstrahlen in die Wohnung. Wie so oft bei aktuellen Trends, sind Sonnenspiegel in Möbel- und Deko-Läden aber mitunter ganz schön teuer. Dabei lässt sich ein richtig schöner Sonnenspiegel im Boho-Look mit wenig Aufwand und für kleines Geld ganz einfach selber machen.

Sonnenspiegel selber machen - so geht's

In dieser Anleitung zeigen wir, wie es geht!:

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Die Sommergarderobe winterfest verstauen – 6 Tipps

Die Sommergarderobe winterfest verstauen – 6 Tipps

Wenn die kalte Jahreszeit beginnt, werden die warmen Strickpullover, Thermohosen, Jacken und Mützen hervorgeholt. Die leichten und luftigen Sommersachen hingegen ernten bestenfalls noch sehnsüchtige Blicke, bevor sie der Wintergarderobe Platz machen müssen. Wer soviel Platz im Kleiderschrank hat, dass er nichts umräumen muss, kann sich natürlich glücklich schätzen. Nur ist das eben nicht bei jedem der Fall.

Die Sommergarderobe winterfest verstauen - 6 Tipps

Und dann stellt sich die Frage, wie die Sommergarderobe winterfest verstaut werden kann. Wir geben Tipps für eine schonende und mottensichere Aufbewahrung!:

  1. Die Sommergarderobe waschen

Bevor die Textilien ihr Winterquartier beziehen, sollten sie gewaschen werden. Sofern es der Stoff zulässt, ist ein Waschgang bei 60 Grad optimal. Ansonsten die maximal mögliche Temperatur wählen.

Das Waschen entfernt Hautschüppchen und Gerüche, die die Raupen der Kleidermotten anlocken können. Schäden an Textilien verursachen nämlich nicht die ausgewachsenen Motten, sondern deren Raupen.

Sie ernähren sich in erster Linie von tierischen Fasern und Hautschüppchen. Besonders Wollsachen zählen zu ihren Lieblingsspeisen.

  1. Die Sommergarderoben gut trocknen lassen und ordentlich zusammenlegen

Nach dem Waschen müssen die Textilien sehr gut trocknen. Restfeuchtigkeit könnte nämlich dazu führen, dass sich Schimmel bildet.

Wer es ganz besonders ordentlich machen möchte, kann die Kleidungsstücke bügeln. Danach werden die Kleider zusammengelegt. Dabei gilt: Je empfindlicher ein Stoff ist, desto mehr sollte darauf geachtet werden, dass keine Falten vorhanden sind. Denn die Falten würden sich nicht nur unschön abzeichnen, sondern könnten die Fasern an den Kanten brechen lassen.

  1. Mit Gerüchen Motten vorbeugen

Verschiedene Düfte sorgen dafür, dass die eingelagerte Sommergarderobe für Motten unattraktiv wird. Ein bewährter Klassiker dabei ist Lavendel. Ein kleines Säckchen mit Lavendelblüten, das zwischen die Kleidung gelegt wird, hält Motten zuverlässig fern und lässt die Kleider gleichzeitig angenehm duften.

Um das Duftsäckchen aufzufrischen, kann es immer mal wieder mit ein paar Tropfen Lavendelöl beträufelt werden.

Auch Zedernöl trägt dazu bei, dass Motten die Garderobe meiden. Dafür einfach ein Stück Holz mit ein paar Tropfen Zedernöl beträufeln und zu der Sommergarderobe legen. In der Drogerie sind außerdem spezielle Sprays auf Basis von Neemöl erhältlich, mit denen die Kleider eingesprüht werden können.

  1. Die Sommergarderobe trocken und dunkel verstauen

Sind die Textilien fürs Einmotten vorbereitet, sollten sie auf jeden Fall lichtgeschützt verpackt werden. Auf diese Weise ist sichergestellt, dass die Farben nicht ausbleichen. Tüten oder große Beutel aus Plastik sind als längerfristige Verpackung allerdings nicht ganz so gut geeignet.

Denn Kunststoff ist nicht atmungsaktiv. Beim Einpacken gelangt Luft in die Tüten und weil die Luftfeuchtigkeit nicht entweichen kann, kann Schimmel die Folge sein. Pappkartons, Holzkisten oder Baumwoll- und Leinenbeutel sind deshalb die bessere Wahl.

Bei Vakuumbeuteln ist das anders. Auch sie bestehen zwar aus Plastik. Doch wenn die Beutel befüllt sind, wird die Luft komplett herausgezogen. Die Kleider sind dadurch wie eingeschweißt.

Ein Pluspunkt ist außerdem, dass sich das Volumen erheblich verringert. Allerdings sollten empfindliche und edle Kleidungsstücke nicht vakuumiert werden. Denn das starke Zusammenpressen könnte die Fasern die schädigen.

Hochwertige Kleider, Seidenblusen, Sommeranzüge und andere Textilien, die nicht zerknittern dürfen, sind in Kleidersäcken am besten aufgehoben. Mottensichere und atmungsaktive Kleidersäcke aus dicht gewebter Baumwolle, die hängend verstaut werden, schützen die edle Garderobe zuverlässig vor Staub und Schmutz.

  1. Den Platz unter dem Bett nutzen

Ein sehr gut geeigneter Ort, um die Sommergarderobe im Winter zu verstauen, ist der Platz unter dem Bett. Sind bereits Unterbettkommoden vorhanden, ist das natürlich besonders praktisch. Dann können die Sommersachen dort trocken, dunkel und gut belüftet eingelagert werden, ohne dass sie woanders Stauraum wegnehmen.

Einfache Boxen aus Holz oder Pappe, die verschlossen und unters Bett geschoben werden können, funktionieren aber natürlich genauso gut. Im Möbelladen und Haushaltswarenbedarf sind auch Plastikboxen mit Rollen erhältlich. Als Unterbettkommoden gedacht, sind sie oft mit Lüftungsschlitzen ausgestattet.

Im Keller oder auf dem Speicher sollte die Sommergarderobe nur dann eingelagert werden, wenn die Räume trocken und ähnlich warm sind wie die Wohnräume. Die guten Sommerstücke sollen schließlich nicht in kühler Feuchte oder einer muffigen Umgebung überwintern müssen.

  1. Den Kleiderschrank sinnvoll ordnen

Reicht der Platz im Kleiderschrank aus, macht es Sinn, die Sommergarderobe nicht auszulagern. Stattdessen sollte der Schrank nach Saison eingeräumt werden. Kleidung, die gerade nicht benötigt wird, wandert dabei ordentlich zusammengelegt in die obersten, schwer erreichbaren Fächer.

So sind diese Kleidungsstücke nicht im Weg. Kisten mit Deckel, die auf den Kleiderschrank gestellt werden, bieten ebenfalls einen gut geschützten Platz. Die Wintersachen hingegen dürfen sich auf den mittleren, gut erreichbaren Fächern in Augenhöhe und auf der Kleiderstange ausbreiten.

Im Frühjahr folgt dann der Platztausch. Die warmen Wintersachen ziehen in die oberen Fächer und die Kisten auf dem Schrank um, während die luftige Sommergarderobe die Ebenen auf Griffhöhe belegen darf.

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Thema: Die Sommergarderobe winterfest verstauen – 6 Tipps